Methoden für Kinder

Ein Wohlfühlort, in dem Kinder sie selbst sein dürfen.

Was Kinder in der Selbstwertwerkstatt erleben

In meinen Einheiten erleben die Kinder einen sicheren und wertschätzenden Rahmen, in dem sie ankommen dürfen – so wie sie gerade sind.

Spielerisch und ohne Druck lernen sie:

  • ihre Gefühle wahrzunehmen und zu benennen,

  • ihren Körper besser zu spüren,

  • und ihre eigenen Stärken zu entdecken.

Dabei nutze ich kindgerechte Übungen aus dem Mentaltraining und der Körperwahrnehmung.

Es geht nicht um Leistung oder darum, möglichst viel “zu schaffen”, sondern darum, sich selbst besser kennenzulernen - im eigenen Tempo und mit Leichtigkeit.


So läuft eine Einheit ab

Jede Einheit folgt einem klaren Ablauf, der Sicherheit gibt und gleichzeitig genug Raum lässt, um auf die Kinder einzugehen.

Bunte, transparente Stoffe in Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Lila, und Weiß, die drapiert auf einem blauen Tuch liegen. In der Mitte ein kleiner Plüschteddybär mit einem Stift.

Ankommen

  • wiederkehrendes Begrüßungsritual

  • kurz einchecken: “Wie geht es mir heute?”

  • Fokus finden und gemeinsam starten

Zwei Kinder halten gemeinsam eine reife Seifenblase auf einer Yogamatte in einem Raum mit Holzfußboden.

Einstieg

  • kurze Bewegungs- und Wahrnehmungsspiele

  • Körper auflockern, Spannung abbauen

  • Übergang in den Hauptteil

Kind zeichnet ein Tier auf Papier mit bunten Filzstiften, auf dem Holzfußboden.

Hauptthema

  • Thema spielerisch erleben und üben

  • kreative, mentale und Körperübungen

  • Stärken entdecken und festigen

Ein Kind liegt auf einem grünen Yogamattengriff auf dem Boden, umgeben von bunten Wäschebeuteln und kleinen Gegenständen, die wie Spielzeug aussehen.

Ausklang

  • kurze Ruhe- und Entspannungsübung

  • “Was nehme ich heute mit?” (Mini Reflexion)

  • Abschlussritual und gutes Gefühl zum Verabschieden.

Ein Werkzeugkoffer für den Alltag

In meinen Einheiten lernen die Kinder verschiedene Übungen und kleine Hilfsmittel kennen, die sie auch im Alltag begleiten können. So füllen wir Schritt für Schritt unseren persönlichen Werkzeugkoffer mit kleinen Ideen für mehr Selbstvertrauen.

Beispiele

Die Löwenatmung: Wir stellen uns in den Vierfüßler-Stand. Wir atmen ein und kräftig aus, dabei dürfen wir auch einmal ganz laut sein wie ein Löwe. Eine spielerische Möglichkeit um Anspannung auszudrücken.

Die Stop-Hand: Wir üben, unsere eigenen Grenzen wahrzunehmen und deutlich mit der Hand zu zeigen und “stop” zu sagen.

Die Stärkenblume: Jedes Kind entdeckt, was es gerne macht, was es gut kann und worauf es stolz ist.

Körper-Check-In, Gefühlskarten, Gefühleuhr, Sonnen- und Steingefühle, Ressourcenblume, Stärkenkarten, Mut-Momente, Atemspiele, Fantasiereisen, kurze Achtsamkeitsübungen, Spiegelübungen, Affirmationen…

Methoden

Verschiedene Fotos von Kindern, die bei Outdoor- und Indoor-Aktivitäten wie Basteln, Malen, Spielen und Naturerkundungen teilnehmen.

Was Kinder in der Selbstwertwerkstatt lernen

Wie meine Inhalte entstehen…

  • aus erprobten Mentaltraining-Tools

    Atemübungen, Affirmationen, Entspannungsübungen, Konzentrationsübungen, Wertschätzungsübungen, Körperwahrnehmungs- und Körperhaltungsübungen,

  • aus pädagogischer Praxis

    Durchführung von Workshops, Bedürfnisorientiertes Arbeiten, kreative -musikalische- und Bewegungsübungen, Gestaltung von Übergängen

  • aus wissenschaftlichem Wissen

    Resilienztheorie, Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitsentwicklung

Was bedeutet Kindermentaltraining?

Kindermentaltraining ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Kinder dabei unterstützt, innere Stärke aufzubauen – zum Beispiel Resilienz, Konzentration, Selbstbewusstsein, Selbstwirksamkeit und einen guten Umgang mit Stress und Herausforderungen.

Im Mittelpunkt steht die Idee: Gedanken, Überzeugungen und Werte beeinflussen, wie sich ein Kind fühlt und wie es handelt. In den Einheiten lernen Kinder durch spielerische Übungen und einfache Techniken, ihre Gefühle besser zu verstehen, negative Gedankenmuster zu erkennen und sich selbst zu beruhigen.

So entsteht Schritt für Schritt eine stabile Basis fürs Leben: Kinder gewinnen Vertrauen in sich, bleiben leichter dran, können mit Rückschlägen besser umgehen – und erleben sich als fähig und wertvoll.

Literatur: Baisch-Zimmer & Petrig (2011), Heimsoeth (2013, 2020)

Junge mit langen, blonden Haaren lehnt sich an eine beige Wand und spielt mit bunten, flexiblen Kunststoff-Teilen.

Was bedeutet Kinderyoga?

Bewegen, entdecken & zur Ruhe kommen

Kinderyoga verbindet Bewegung, Fantasie und kleine Momente der Ruhe. Gemeinsam tauchen die Kinder in spielerische Yogageschichten ein, probieren verschiedene Bewegungen aus und entdecken, wie vielfältig sie ihren Körper einsetzen können.

Dabei werden Körperwahrnehmung, Gleichgewicht, Koordination, Konzentration und der Selbstwert gestärkt. Die Kinder dürfen sich ausprobieren, eigene Ideen einbringen und erleben, was ihnen guttut, ohne Leistungsdruck und ohne den Anspruch, etwas perfekt machen zu müssen.

Zwischen aktiven und kreativen Phasen schaffen wir immer wieder Raum zum Durchatmen und Entspannen. Einfache Atem-, und Achtsamkeitsübungen, sowie Fantasiereisen unterstützen die Kinder dabei bewusster wahrzunehmen, was gerade in ihnen passiert, und zur Ruhe zu finden.

Im Fokus steht die Freude am gemeinsamen Tun: sich bewegen, Neues ausprobieren, kreativ sein, lachen, entspannen und dabei einfach sein dürfen, so wie man ist.

Ein Kind macht Yoga im Zimmer auf einer Matte, im Lotussitz, mit erhobenen Armen.

Meine Haltung in der Arbeit mit Kindern

Jedes Kind ist einzigartig – mit eigenen Stärken, Erfahrungen und manchmal auch großen Gefühlen wie Unsicherheit oder Selbstzweifeln. Kinder brauchen Sicherheit, Beziehung und Zeit, um sich entfalten zu können. Genau dafür schaffe ich in meinen Einheiten einen geschützten Rahmen.

In meinen Einheiten arbeite ich achtsam, spielerisch und mit einem klaren Rahmen, der Sicherheit gibt. Jedes Kind darf dort starten, wo es gerade steht.

Mir ist besonders wichtig, dass die Kinder bei mir

  • sich wohlfühlen und Spaß haben

  • ehrlich sein dürfen

  • Pausen machen dürfen

  • sich ausprobieren und zu sich stehen lernen

  • Leichtigkeit erleben

  • ihre Einzigartigkeit erkennen dürfen.

Sie sollen gerne kommen - und mit einem guten Gefühl wieder gehen.

Gut zu wissen

Es freut mich, dass du hier bist!

Hast du Interesse oder Fragen an mich? Schreibe mir gerne eine Nachricht.

Für Anfragen von Kindergärten/Schulen: Schreibe gerne Gruppe/Alter, gewünschte Dauer und Ort dazu.

Ich werde mich in Kürze bei dir melden. Ich freue mich, von dir zu hören. :)